Trackback
Auf Anraten meines Bruders habe ich meinen Trackback aktiviert. Ich hab nur noch nicht ganz herausgefunden, wie das geht. Muss ich da den Trackbacklink benutzen oder den Permalink?
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Ich befinde mich hier in der Schule jetzt voll im Endspurt.
Mir bleiben nur noch zwei ganze Wochen die ich hier genüßlich auf der Schulbank drücken kann. Leider kann ich nur in den Unterrichtsstunden genüßlich sitzten. Am Nachmittag und am Abend bin ich fleißig dabei meine Arbeiten zu schreiben. Naja, wer nicht rechtzeitig anfängt hat halt alles am Schluß zu erledigen. Und so beschäftige ich mich jetzt im Moment viel mit den heiß geliebten "Braker Richtlinien".
Bald werde ich mich ja wie berichtet in ein Praktikum in den Irak begeben. Aber vorher habe ich noch die D-Tour und die Sommerarbeit vor mir. Das wird noch ne ganz spannende Zeit.

Am Freitag war es dann soweit. Ich habe meine erste Digitale Spiegelreflex bekommen. Nicht geschenkt, sondern geliefert. Eine ganze Woche hab ich darauf gewartet. Jetzt bin ich mal gespannt, was ich damit für Fotos machen werde. Am WE habe ich schon sehr viel ausprobiert. Das dumme ist nur, dass ich ein niederländisches und ein französisches Handbuch bekommen habe. Ich hab mich schon beschwert, bekomme auch eins in Deutsch zugeschickt. Aber vorerst bleibt mir nur das Ausprobieren. Aber wer Canon kennt, der kennt fast alle Modelle.
Bleibt mir nur noch viel Spaß zu wünschen und Herzlichen Glückwunsch.
Im Sommer habe ich wieder ein Praktikum zu machen. Ich wollte zum Abschluss meiner Bibelschul-Ausbildung noch mal ein ganz besonderes Praktikum machen. So habe ich mich am Anfang dieses Jahres Gedanken gemacht nach Kirgistan zu gehen. Ich habe zu Missionaren in Kirgistan Kontakt aufgenommen, aber leider ist es in diesem Jahr nicht möglich. Durch einen anderen Kontakt bekam ich das Angebot das Praktikum im Irak zu machen. Für mich kam das alles erstmal ganz überraschend. Wer geht schon freiwillig in den Irak? Dort ist es doch viel zu gefährlich. Aber irgendwie fand ich den Gedanken interessant und habe mich entschlossen das Praktikum im Irak zu machen.
Ich werde also im Sommer ca. 6-7 Wochen im Irak sein. Genauer gesagt werde ich in einer Jugend-Tagesstätte arbeiten. Ich weiß noch nicht, was ich im Einzelnen machen werde, aber ich denke es wird interessant. Es gibt auch eine deutsche Internetseite des Vereins, der diese Arbeit trägt:S.T.E.P. Irak .
Ich hoffe nun, dass ich die ganzen Formalitäten schnell regeln und dann auch den Flug buchen kann. Ich werde über die Türkei in den Irak einreisen. Mit Taxi und so…
Es wird spannend.
Stay tuned
Bei der Arbeit an der Daniel-Präsentation bin ich auf ein paar interessante Internet-Seiten gestoßen. Ich habe mir gedacht, dass diese für euch auch interessant sein könnten. Deshalb hier mal die Links:
FreeStockPhotos
Bible History Online Images and Resources for Biblical History
Viel Spaß damit.

Am Wochenende hatte ich mal wieder etwas Zeit um mit meiner Kamera herumzuspielen. Dabei ist ein tolles Foto herausgesprungen. Dies möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Dazu habe ich auch noch ein kleines Making Of geschrieben.
Viel Spaß beim lesen und nachmachen.

Ich arbeite seit neustem an einer Präsentation für das Buch Daniel. Hier habt ihr mal ein erstes Bild, dass aus dem Vorspann stammt. Die einleitende Frage der Präsentation lautet: Wer regiert? Das Buch Daniel gibt eine Antwort darauf.
Übrigens suche ich noch ein paar freiwillige Helfer, die sich gut mit Photoshop auskennen und gerne mithelfen wollen. Es gibt in Daniel und der Offenbarung einige Tiere, die es nicht gibt. Wer hat also Lust, qualitativ Hochwertige Bilder zu erstellen? Meldet euch bei mir.
In Halle an der Saale ist einst der König Otto erwartet worden. Die Bürger dieser Stadt bereiteten sich auf dieses große Ereignis besonders vor. Sie schmückten das Tor, durch das der König ziehen sollte. Aufgeregt sammelten sich die Leute an diesem Tor um den König zu begrüßen. Sie hatten sich alle fein angezogen und herausgeputzt. Jeder hatte einige Blumen mitgebracht und hielt diese in den Händen. Der ganze Weg wurde mit Blumen geschmückt. Und weil es zu dieser Zeit viele Rosen gab, waren auf der Straße auch sehr viele Rosen. Das Volk wartete schon ganz gespannt auf den König.
Schon eine ganze weile warteten die Leute auf König Otto, aber er kam nicht. Und dann liefen die Leute alle weg. Viele ließen alles stehen und liegen und rannten weg. Nur noch ein paar wenige warteten an diesem Tor auf König Otto.
Und dann plötzlich, ganz in der Ferne konnte man eine Gestalt erblicken. Die Gestalt kam langsam näher. gespannt warteten die Leute auf den König. Aber was war das. Als die Gestalt näher kam, konnten die Leute einen Müller erkennen. Er trieb seinen Esel vor sich her. Die Leute waren alle so verwundert, dass keiner etwas unternahm. Der Müller kam auf dem Weg daher und ging mit seinem Esel über die Rosen, die eigentlich für König Otto gedacht waren.
Dieses Bild war so komisch, dass die Bewohner von Halle entschlossen dem Müller ein Denkmal zu errichten. Und so entstand der Eselsbrunnen. Ein Esel der auf Rosen geht.
Aber was war mit dem König passiert? Der König reiste von weit her an. Kurz vor der Stadt konnte er plötzlich nicht mehr weiterreisen, weil eine Überschwemmung den Weg versperrte. So musste er einen Umweg nehmen und kam so durch ein ganz anderes Tor in die Stadt. Einige Leute haben davon Wind bekommen und liefen dann schnell zu dem anderen Tor. Aber die Meisten blieben stehen und warteten immer noch auf den König. So konnte der Müller auf den Rosen des Königs in die Stadt einziehen.
Wir lesen in der Bibel von einer ähnlichen Begebenheit. Das Volk vor Jerusalem warte auf Jesus, damit er in die Stadt einziehen konnte. Alle jubelten ihm zu. Die ganze Menge war aufgebracht. Und dann ritt Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein. Wir lesen in Lk 19,37-38:
Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!
Die Menge jubelte ihm zu. Die Jünger waren außer sich vor Freude. Sie feierten Jesus, ihren König.
Aber wie geht die Geschichte weiter? Etwas später lesen wir, dass Jesus kurz darauf über die Stadt Jerusalem weinte. Er sagte: Lk 19,42:
Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen.
An diesem Tag denken wir daran, wie Jesus in Jerusalem eingezogen ist. Und wir wissen alle, das das Volk wenig später Jesus ans Kreuz gebracht hat. Jesus hatte damals schon erkannt, dass das Volk blind war. Es hat nicht erkannt worum es wirklich geht.
Die Bewohner von Halle haben alle auf den König gewartet. Aber nur wenige haben wirklich mitbekommen, dass der König durch ein anderes Tor in die Stadt gezogen ist. Darum waren sie so verwundert, als ein Müller und sein Esel auf den Rosen in die Stadt einzogen.
Damals zurzeit Jesu haben die Leute auch auf einen König gewartet. Aber dieser sah ganz anders aus als sie sich ihn vorgestellt haben. Und deshalb haben sie ihn auch kurze Zeit später ans Kreuz genagelt. Sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. Wir lesen in Joh 1,10-11:
Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Wie stellst du dir Jesus vor? Was soll er für dich sein? Ein König? Ein Retter? Ein Helfer nur in der Not? Einer, der dich mit Gutem versorgt? Was ist deine Vorstellung von Jesus? Oder kann Jesus auch der Herr in deinem Leben sein? Das was er eigentlich in deinem Leben sein will?
Bekannte Forscher haben festgestellt, dass der Mensch keinen freien Willen hat. "Das Wollen, Denken und Verhalten werden von limbischen Gehirnsystemen gesteuert, die grundsätzlich unbewusst arbeiten und die dem bewussten Ich kaum zugänglich sind." so meinen die Wissenschaftler in einer Heise News.
Wenn der Mensch nicht selber entscheiden kann, was er will, dann kan man ihn auch nicht für seine Taten bestrafen. Dann ist er selber auch nicht verantwortlich dafür. Aber dieses Strafsystem wollen wir nicht aufgeben, erst wenn wir etwas besseres gefunden haben.
Was die Forscher jetzt entdecken, weiß die Bibel schon lange." Wir tun nicht das was wir sollen, sondern das was wir nicht wollen" heist es im Römerbrief der Bibel. Ist doch klar, nicht wir steuern uns, sondern wir werden von anderen gesteuert. Die Frage ist von wem?
Weitere Links:
Wie mächtig ist der Teufel?
Wem gehört das Gehirn?
Bei Pepsi-Trinkern leuchtet es im präfrontalen Cortex

Ich liebe den Winter, die kalten und klaren Tage. Ich liebe es, wenn die Sonne scheint. Gestern war wieder so ein herrlicher Tag. Die Sonne schien, der Schnee fiel. Gut dass ich die Kamera dabei hatte und mal ein bescheidenes Abbild von der Schönheit der Natur machen konnte. An dem Abend war ich mit meiner Freundin (ihr kennt sie ja schon) unterwegs zu ihr nach hause. Wir fuhren an der Straße am Wald entlang und haben dann diesen Ausblick genossen.
Manchmal hat man solche unvergleichlichen Momente. Manchmal ist man zur rechten Zeit am rechten Fleck. Und dann kann man nur staunen und bewundern. Ich staune und bewundere diese Macht, die das alles geschaffen hat. Die so kreativ war und uns Menschen das alles geschenkt hat.
Danke Gott.
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